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Internationales KurzFilmFestival |
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Friedenallee 7 -
22765 Hamburg
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Das IKFF präsentiert aktuelle, unbekannte, ungewohnte oder widersprüchliche Produktionen und überprüft damit kontinuierlich die Wahrnehmungsgewohnheiten seines Publikums oder bietet ihm neue Sichtweisen.
Festivaltermin : 06.06. 2007 - 11.06 2007
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Web www.shortfilm.com |
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Fax +49 (0) 40 39106320 |
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Last modified 05. 02. 2007 |
Page views 5247 |
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Member since 16. 01. 2005 |
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Festivalleitung Jürgen Kittel
Phone +49 (0) 40 39106323
Email

Organisationsleitung Karsten Stempel
Phone +49 (0) 40 39106323
Email

Koordination Giuseppe Gagliano
Phone +49 (0) 40 39106317
Email

KinderKurzFilmFestival Agnes Nuber
Phone +49 (0) 40 39106313
Email

KurzFilmAgentur Astrid Kühl
Phone +49 (0) 40 39106322
Email
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Potenzial des unabängigen Kurzfilms
Die Fähigkeit eines Kurzfilms, feste Rezeptionsmuster zu unterlaufen, ist erfahrungsgemäß größer, je unabhängiger seine Herstellung ist: Insbesondere durch die weitgehende Unabhängigkeit der Filmschaffenden von Dritten und Drittem besitzt der Kurzfilm ein wesentlich umfangreicheres Ausdruckspotenzial als der lange Film oder die Fernsehproduktion. Zudem fördert seine Kürze die Konzentration auf das Wesentliche des filmischen Anliegens und pointiert die zentralen Aspekte. Diese Qualitäten machen den Kurzfilm zu einer eigenständigen Kunstform.
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Internationaler Wettbewerb
Dieser Wettbewerb besteht überwiegend aus Filmen, die mit Fördermitteln entstanden sind und mit umfassender technischer Ausrüstung verwirklicht werden. Ebenfalls präsentiert er solche Werke, bei denen sich die beabsichtigten formalen oder inhaltlichen Ansprüche mit geringerem finanziellem Aufwand erzielen lassen, bisweilen allerdings einen enormen zeitlichen oder persönlichen Einsatz erfordern. Das Ergebnis steht also deutlicher im Vordergrund, als der Weg.
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NoBudget Wettbewerb
Der NoBudget-Film ist ein Bewegen, ist ein unstabiler, forschender, riskierender, herausfordernder, ständig sich im Fluß befindlicher Prozess. Er gibt nicht die erwartbaren Antworten, welche die bekannte, erforschte Welt repräsentieren und unterstützen. Vielmehr fordert die Wahrnehmung des NoBudget-Films die Selbsterforschung des/der Einzelnen heraus. Im nicht-kommerziellen Film kann es passieren, dass die Selbstgewissheit des/der Betrachtenden verloren geht. Eine andere Betrachtungsweise, insbesondere auf Filme des NoBudget-Programms, eröffnet ungesehene Perspektiven.
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Flotter Dreier
Dieser hier erfundene internationale Wettbewerb fordert Filmen unter verschärften Bedingungen: Zu einem jährlich wechselnden Thema müssen Werke mit einer maximalen Lauflänge von drei Minuten als Hausaufgabe gedreht werden.
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Made in Germany
Der Wettbewerb lenkt den Blick auf neue Kurzfilme aus Deutschland und gibt einen Überblick über aktuelle Themen sowie ästhetische und technische Tendenzen. Die gezeigten Filme sind zumeist Nachwuchs- und Hochschulproduktionen und dienen der Filmbranche als Möglichkeit, Talente zu entdecken.
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Made in Hamburg
Mit freundlicher Unterstützung der Hamburgischen Kulturstiftung werden seit 1998 Kurzfilmproduktionen, die in der Medienstadt Hamburg entstanden sind, in einer eigenen Wettbewerbskategorie vorgestellt. Fachjury und Publikum zeichnen die besten Filme jeweils mit den »Hanse Short«-Preisen aus.
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Mo & Friese KinderKurzFilmFestival
Um auch Kindern, die in Außenbezirken der Stadt leben, die Teilnahme am Festival zu ermöglichen, gibt es ein Mobiles Festival, das mit Filmen, Projektionstechnik, Moderatoren und Filmemachern in die Hamburger Stadtteile reist. Ein weiterer Schwerpunkt des Festivals sind Filmworkshops, in denen Schulkinder innerhalb eines Vormittags einen eigenen Kurzfilm drehen können, sowie jährlich wechselnde Seminare, die sich mit filmischen und medienpädagogischen Themen beschäftigen. Die Filme des Wettbewerbs sind international und die Preisträger werden von einer Kinderjury ausgewählt.
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Sonderprogramme
Neben den Wettbewerbskategorien bietet das Festival Programme, die einen genaueren Blick auf ausgewählte Themen lenken. Sie reichen von gesellschaftlichen Beobachtungen über Werkschauen einzelner Filmeschaffender bzw. Filmgruppierungen bis zu Länder- oder Regionalschwerpunkten. Darüber hinaus werden in unregelmäßigen Abständen technische, ästhetische oder formale Entwicklungen unter die Lupe genommen.
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Rahmenveranstaltungen
Das IKFF Hamburg lädt zu nicht nur zu den filmischen Programmen, sondern auch zu begleitenden Seminaren, Workshops oder Informationsveranstaltungen ein, die den FilmemacherInnen Gelegenheit bieten, über die reinen Dreharbeiten hinaus hilfreiche Erkenntnisse zur Filmproduktion zu gewinnen. Im Angebot waren unter anderem ein Filmmusik-Workshop, ein Drehbuchseminar und das bereits mehrfach mit der Unterstützung durch die FilmFörderung Hamburg GmbH veranstaltete Projekt »Talent trifft Produzent«.
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Weitere Informationen
www.shortfilm.com
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