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Teddy e.V. |
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Grainauerstr. 11 -
10777 Berlin Schöneberg
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Willkommen beim TEDDY Award dem schwul-lesbisch-transidentischen Filmpreis Teddy
Verleihung/Party am 16. Februar 2007 im Hangar2 auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof
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Web www.teddyaward.org |
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Fax +49 (0) 30 2172692 |
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Last modified 19. 05. 2011 |
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Member since 10. 01. 2005 |
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Geschäftsführer Mabel Aschenneller
Phone +49 (0) 30 2157430
Email

Vorstand Wieland Speck
Phone +49 (0) 30 2157430
Email

Vorstand Andrea Winter
Phone +49 (0) 30 2157430
Email

Vorstand Christian Peters
Phone +49 (0) 30 2157430
Email
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Geschichte
1980 holte der Filmfestspiel-Leiter Moritz de Hadeln, den schon damals legendären Berliner Kinomacher Manfred Salzgeber (Mitgründer des "Forums des Jungen Films" sowie des kommunalen Kinos "Arsenal" und Aktivist der Schwulenbewegung) aus Amsterdam zurück nach Berlin, um der "Info-Schau"
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Geschichte
(Informationssektion der Berlinale) ein neues Profil zu geben. Dieser richtete seine Aufmerksamkeit bei der Programmgestaltung auch auf Filme mit schwulen und lesbischen Inhalten - über die Zeit mit größerem Erfolg, als dies bislang bei anderen großen Festival jemals der Fall war. (Manfred starb 1994 an Folgen von AIDS).
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Termin
Freitag, 16. Feb 2007 - TEDDY Award und TEDDY Party 2007 im Hangar2 auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof
Mehr Infos unter www.teddyaward.org
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TEDDY AWARD auf der Berlinale
Der schwul-lesbisch-transidentische Filmpreis TEDDY ist offizieller Bestandteil der internationalen Filmfestspiele Berlin. Er wird seit 1987 verliehen in den Kategorien Spielfilm, Dokumentar- / Essayfilm und Kurzfilm. Unregelmässig auch Verleihung eines Special-TEDDY (ohne Preisgeld) an Personen oder Firmen, die sich im queeren Filmschaffen besonders hervorgetan haben. Vergeben jeweils am Abend vor der Bären-Verleihung auf Teddy-Gala mit anschließender Party (Termin siehe TEDDY AWARD 2007).
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weitere Informationen
www.teddyaward.org
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ARTE-Themenabend am 16. Februar 2007
Flugbegleiter der TEDDY Awards im Hangar2 sind die ARTE-Moderatoren Annette Gerlach und Gustav Hofer. Musik von UEBERMUTTER, die O-Ton-Piraten und Altmeister Keith Tynes (ex- Platters). Anlässlich seines 100. Geburtsta- ges werden der italienische Regisseur Luchino Visconti und Schau- spieler Helmut Berger, für sein Gesamtwerk, geehrt. ARTE überträgt die Verleihung des TEDDY Award am Sonntag, den 18. Februar 2007 um 14 Uhr 50. Außerdem widmet ARTE dem TEDDY zeitgleich zur TEDDY-Preisverleihung am 16. Februar ab 22 Uhr 10 den Themenabend.
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TEDDY setzt politische Schwerpunkte 01
Der 21. Geburtstag des TEDDY ist aber mehr als nur Jubel, Trubel, Heiterkeit: «Wir haben uns nie die Frage gestellt, ob wir den TEDDY noch brauchen. Man meint, das Thema habe sich erledigt, weil es nun schon schwule Bürgermeister gibt», sagt Wieland Speck. «Die politische Situation hat sich aber prinzipiell nicht verändert. Das Patriarchat ist immer noch die ruling power auf diesem Planeten, und zwar in jedem einzelnen Land. Und das Patriar- chat fühlt sich extrem angegriffen von Männern, die da nicht mitmachen». Traurige Fakten:
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TEDDY setzt politische Schwerpunkte 02
Homosexualität ist in vielen Ländern der Welt immer noch per Gesetz verboten. In Saudi- Arabien oder Iran kennt man keine Gnade. Gleichgeschlechtliche Liebe wird dort mit dem Tod bestraft. Im Irak werden derzeit schwule Männer von Miliztruppen systematisch ermor- det. Auch im südlichen Afrika und großen Teilen La- teinamerikas und Asiens gehen staatliche Institutionen gegen nicht heterosexuell orientierte Menschen vor. Durch das Renommee der Berlinale kann der TEDDY Künstlerinnen und Künstlern, denen in ihrer Heimat niemand zuhören will, Gehör verschaffen.
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Der TEDDY kooperiert mit amnesty international
Um auf die in vielen Ländern schwierige Menschenrechtslage für Schwule, Lesben, Bisexu- elle und Transgender (LGBT) aufmerksam zu machen, kooperiert der TEDDY erstmals mit der Gruppe Menschenrechte und sexuelle Identität (MERSI) von amnesty international. Mit Filmausschnitten und Interviews macht TEDDY Award TV unter www.teddyaward.tv wäh- rend der Berlinale auf die alltäglichen Schwierigkeiten und die häufige staatliche Verfolgung von LGBT weltweit aufmerksam. Interessierten TEDDY-Fans wird dadurch die Möglichkeit gegeben, sich aktiv in die Menschenrechtsarbeit einzubringen.
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TEDDY goes to Russia
2 Der TEDDY blickt über den eigenen Tellerrand hinaus und lädt GastkolumnistInnen aus aller Welt dazu ein, ihre Sicht der Berlinale im täglichen Online-Tagebuch zu beschreiben. In thematischen Schwerpunkten wie etwa «TEDDY goes to Russia», «TEDDY goes to Africa», «TEDDY goes to Turkey», «TEDDY goes to China» sowie «TEDDY goes to Hollywood» und «TEDDY goes transsexual» erzählen Menschen aus diesen Regionen im Interview mit TEDDY Award TV autobiographisch über ihr Coming-out oder schildern die politische Situa- tion queerer Menschen in ihrem Geburtsland.
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TEDDY on tour 01
Anlässlich seines 20. Geburtstages 2006 ging der «TEDDY on tour» und war Mitveranstalter des ersten queeren Filmfestes in Warschau. Präsent war der TEDDY auch beim Queer Filmfest in der indonesischen Hauptstadt Djakarta, wo die Veranstaltung von John Badalu (TEDDY-Jurymitglied 2006) inzwischen unter Gesetzesverbot fällt. Die TEDDY-Website www.teddyaward.org wird ab der Berlinale 2007 auf Arabisch, Russisch und Chinesisch berichten.
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TEDDY on tour 02
In China ist Homosexualität zwar immer noch mit einem Tabu behaftet, gleichzei- tig finden spannende Entwicklungen statt. Das Reich der Mitte öffnet sich langsam auch für queere Lebensweisen. Darüber hinaus richtet die TEDDY-Website die Aufmerksamkeit auf arabisch- und russischsprachige Länder, wo zahlreiche Menschenrechtsverletzungen statt- finden, auch gegenüber queeren Lebensweisen. Berichte von MERSI beleuchten kontinuier- lich die Menschenrechtssituation an zahlreichen Brennpunkten der Welt.
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Ticket-Vorverkauf
TEDDY-Tickets sind in Berlin und bundesweit an allen Vorverkaufsstellen erhältlich. Ticketservice im Internet und europaweite Onlinebestellung in allen Euro-Ländern über www.ticketonline.de.(Suchbegriff TEDDY Award).
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Der TEDDY - eine Erfolgsgeschichte
1987 wurde der TEDDY Award zum ersten Mal verliehen. Nach wie vor ist der TEDDY der weltweit einzige queere Filmpreis im Rahmen eines A-Filmfestivals. Oscar-Preisträger wie Pedro Almodóvar und preisgekrönte Künstlerinnen und Künstler wie Tilda Swinton, Greta Schiller, Andrea Weiss, Derek Jarman und Gus Van Sant sind Entdeckungen des TEDDY. Mittlerweile sind auf der Berlinale Filme mit schwulem, lesbischem und transidentischem Inhalt Bestandteil aller Sektionen geworden.
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